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Suzane Brunner Zeltner

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Die Berufung finden durch Fehler machen

Aktualisiert: 26. Juni 2018

Was ist der Sinn des Lebens? In der Natur strebt alles nach einer maximalen Entfaltung (Frühling bis Sommer), um dann wieder maximal zusammenzufallen (Hebst bis Winter). Der Kreislauf wird nach einer natürlichen Pause erneut nach einer maximalen Entfaltung streben um dann wiederum maximal zusammenzufallen. Alles hat eine Zeit und unterliegt einem uns natürlich umgebenden Zyklus. Die natürlichen Zyklen finden wir im Zusammenspiel von Sonne und Mond, Tag und Nacht, Ebbe und Flut.

Auch die vier Jahreszeiten und zwölf Monate innerhalb eines Jahres sowie der Sonnenhöchststand und die tiefe Nacht zeugen von dieser rhythmischen Kraft.

Und innerhalb dieses natürlichen Konstrukts dürfen wir LERNEN. Wir brauchen einen Rahmen um Lernen zu können. Erst wenn wir nichts mehr zu lernen, zu erfahren und zu entdecken  haben, ist unsere Zeit abgelaufen. Und so lange wir da sind, gibt es für uns Wesentliches zu tun. Auch Bäume tragen bis zu ihrem Ende Früchte, da geht keiner in Frühpension. Alles in der Natur erfüllt bis zu seinem Ende seinen Auftrag und seinen Sinn. Denn wie kann man mit dem Aufhören wollen, was man ist und zu tun liebt?


Wo gelernt wird passieren Fehler. Fehler sind die Basis und der Ansporn etwas weiter zu entwickeln und Neues erschaffen zu können. Innerhalb der natürlichen Zyklen dürfen wir lernen. Auch wenn wir Fehler machen geht jeden Morgen die Sonne auf und das Leben weiter. Das Leben versorgt uns mit immer wiederkehrenden Chancen in unserem Lebens-Lern-Feld.

Wie ist dein Umgang mit Fehlern?

Du willst deine Essenz erforschen?

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