Suzane Brunner Zeltner

Gründerin Berufungsschule

Urheberin Essenzkompass und das Berufungsprinzip

Coach, Mentorin, Lehrerin rund um Berufung, Selbständigkeit und bewusstes Unternehmertum.

Naturverbundene Wirtschaftsfrau und entwicklungsfreudige Erdenbürgerin.

Gesegnete Mutter und Ehefrau.

Unsere Berufung hält einige Überraschungen für uns bereit. Obschon ich als Kind nicht gerne zur Schule ging, führte mich das Leben 2012 an den Punkt, den Grundstein für die Berufungsschule zu setzen.

Das Leben ist Lernen.

Nachhaltiges Lernen ist

Entdecken, Ausprobieren und Selbsterkennen.

Wir alle leben gerade in einer sehr bewegenden Zeit. Was für lange Zeit Sinn ergab und Bestand hatte, funktioniert nicht mehr. Es ist, als ob eine Phase zu Ende geht und sich eine neue ankündet. Das ist Entwicklung. Auch wenn die Schweiz gerne Entwicklungshilfe leistet, tut sie sich selbst schwer mit Veränderung. Qualitäten der Schweiz sind Beständigkeit, Sicherheit, Frieden und Schönheit. Bewusst einen Wandel einzuleiten, bedarf bei unserer schweizerischen Bodenhaftigkeit umso mehr Mut und Klarheit darüber, weshalb wir unsere bröckelnden Systeme und Strukturen nun loslassen und verwerten, um daraus neue Systeme und Strukturen zu gestalten. Wir können dies friedlich tun in unserem Land. Wir haben die besten Voraussetzungen dazu. Bringen wir gemeinsam den Mut für uns selbst und die Generationen nach uns auf, um das zu tun, was jetzt ansteht und das zu ändern, worunter die Mehrheit leidet?

Das Schulsystem ist die Basis des Wirtschaftssystems

Eine Schule, welche die Entdeckungsfreude blockiert, weil zu enge und überholte Regeln gelten, vergeudet kostbare Lebenszeit und verpasst wertvolle Talente und Ressourcen, welche dem Gemeinwohl entrinnen, statt zu fliessen.

Reduzierte und in ihrem Selbstbewusstsein geschwächte Kinder und Erwachsene sind die Folge. Weil das Schulsystem auf Richtig und Falsch sowie Gut und Schlecht aufbaut, verhindert diese zu enge Einstellung die Entdeckungsfreude und Lust am Ausprobieren, was wesentlich ist für eine gesunde Entwicklung.

 

Wir müssen Erfahrungen machen dürfen, ohne die Angst im Nacken zu verspüren, abgestraft zu werden.

 

Deshalb freue mich sehr über die Bewegung und das Zusammenkommen von Lehrpersonen, die dies ändern wollen und bereits heute im öffentlichen Schulsystem inspirierend wirken. Sie setzen sich mutig ein, den nötigen Umbruch zu wagen, damit die Kinder, Lehrer und Eltern wieder aufatmen können und stattdessen einen Raum für ein freudvolles und selbstbestimmtes Lernen öffnen. Jedes Kind ist lernfreudig, das ist eine natürliche Veranlagung. Hat ein Kind keine Lust zum Lernen, dann ist nicht das Kind das Problem, sondern das Systemumfeld, welches die kindliche Neugier und Lebensfreude beeinträchtigt.

Entfaltung bedingt Entspannung

Viele Strukturen haben ausgedient, denn sie engen ein statt Halt zu geben und Selbstvertrauen zu fördern. Gesunde Strukturen ermöglichen eine natürliche, individuelle und wesensgerechte Entwicklung eines Einzelnen, welcher sich bewusst ist, ein Teil der Menschengemeinschaft und Natur zu sein. Wichtig ist auch das Gefühl der Zugehörigkeit und das Vertrauen, des Nicht-fallen-gelassen-werdens - auch wenn jemand etwas sogenannt «Falsches» machen sollte.  

 

Nach der Schule tritt jedes Kind, in welcher Form auch immer, in die Arbeitswelt ein. Sein menschliches Befinden färbt seine Leistung, und diese nimmt unmittelbar Einfluss auf unser Wirtschaftssystem. Die Trennung von Privat und Beruflichem ist eine Illusion, denn unsere Kindheit prägt und leitet uns bei der Berufswahl und unserem beruflichen Werdegang. Folglich steuert unser Gemütszustand die Qualität unseres (Er-)Schaffens.

Hinter jedem Unternehmen stehen Menschen.

Solange wir nicht das Gemeinwohl kultivieren und eine bewusste Verbindung zur Natur herstellen, wird unsere Wirtschaft vorwiegend essenzarme Güter und Dienstleistungen produzieren.

Solche Produkte verlieren schnell ihren Reiz, basieren auf Mangel und Ängsten, und hinterlassen trotz aufwendigem Design und umweltbelastender Verpackung

eine innere Leere.

Der Wandel unseres Schulsystems ist wichtig. Wir benötigen keine getarnten Maschinen in menschlichen Hüllen, die angstgesteuert funktionieren. Jetzt brauchen wir für unsere gemeinsame Welt Menschen, die sich ihrer Stärken und Schwächen bewusst sind, die Verantwortung für ihr Leben und ihre Talente übernehmen und so ganz natürlich ihren Beitrag zum Gemeinwohl leisten wollen.

Das Leben ist ein Geschenk, und es bietet uns eine Fülle an Möglichkeiten, es zu entdecken und bewusst zu gestalten. Diese Lebenslust gilt es, in jedem Menschen zu bewahren oder herauszukitzeln. Dieses Lebenselixier ist, was unser Leben so kostbar, schön und lebenswürdig macht.

Sich seines Wertes, seiner Talente und seiner Aufgabe bewusst sein

Jeder Mensch ist wirklich einzigartig und von Bedeutung für unser Gesamtsystem. Ein jeder ist reich an Talenten, die er zum Gemeinwohl einbringen kann und soll. Solange dieser Fakt nicht im Kollektivbewusstsein verankert ist, macht die Berufungsschule Sinn und bietet genau das für Erwachsene:

Raum, um sich seiner Essenz, Kraft und Aufgabe bewusst zu werden, um sein wahres Potenzial zu leben und sich selbst zu erfüllen.

Die Berufung selbst ist eines der Kernthemen, mit welchem ich seit meiner frühsten Kindheit unterwegs bin. Wer bin ich wirklich? Was ist meine Aufgabe in dieser Welt? Und wo mein Platz? Grosse Fragen, die mich begleiten, motivieren und faszinieren, seit ich denke und hinterfrage.

Jede Berufung ist persönlich

Mein Unternehmergeist und freiheitsliebendes Gemüt bewegten mich mit 24 Jahren in die Selbständigkeit. Lange Stillsitzen und Auswendiglernen waren einfach nicht mein Ding. Ich lerne liebend gern, jedoch anders. Ich muss etwas selbst entdecken, hinterfragen, entwickeln und gestalten können. So war ich froh, als für mich die obligatorische Schulzeit vorüber war. In einem Industriebetrieb absolvierte ich die kaufmännische Lehre und Berufsmatura. Der Folgeschritt wäre die damalige HWV gewesen, um Betriebsökonomie zu studieren. Doch ein Studium, in welchem die «Herzlehre» nicht Teil davon war, machte für mich keinen Sinn. Schweren Herzens entschied ich mich, den akademischen Weg nicht weiter zu verfolgen, obwohl ich wusste, wie ich meine Eltern damit stolz gemacht hätte. Aus einer Arbeiterfamilie kommend wurde mir das Anpacken und Füreinander-Miteinander in die Wiege gelegt, was in mir das Vertrauen stärkte, dass ich alles erreichen und leben kann, wenn ich mich dafür einsetze.

Seit 2003 bin ich in der Privatwirtschaft tätig. Es begann mit der Gründung unseres kleinen Familienunternehmens im Kommunikationsbereich. Was ich nicht konnte, mich jedoch faszinierte, erforschte und vertiefte ich autodidaktisch. Die pure Lust und Freude an den vielen spannenden Themen, die es gibt, liessen mich diverse Bereiche ergründen und mir so eine Fülle an Fähigkeiten aneignen. Diese Fähigkeiten öffneten mir unerwartete Türen und bereichern nach wie vor mein Leben in einer farbenfrohen Vielfalt. Während 7 Jahren absolvierte ich drei Coaching-Ausbildungen, wovon ich die dritte, das seelenzentrierte Coaching, hervorheben möchte. Diese beinhaltete nebst der «wissenschaftlich abgesegneten Methodik» die für mich zentrale Herzlehre. Meine Liebe und tiefe Verbindung zur Natur ist meine Quelle der Inspiration und beeinflusst die Qualität meiner Berufung und Essenz, wie ich mein Leben erfahre.

Die Berufung ist unser Naturell und die Wirtschaft basiert auf der Natur.

Ich setze mich für eine naturverbundene Wirtschaft zum Gemeinwohl ein.

Unser aller Grundbedürfnis ist es ausnahmslos, gebraucht zu werden, von Nutzen und Bedeutung zu sein. Das liegt in der Natur unserer Berufung. 

Veränderung beginnt bekanntlich im Kleinen. Deshalb beginnt der globale Wandel lokal und im eigenen Leben.

Meine Berufung und mein Angebot

 

Meine Kräfte, Talente, Zeit und Freude lenke ich in ein buntes Gleichgewicht auf unserer Erde. Das ist meine Berufung.

Was ist deine Essenz und deine einzigartige Berufung?

Kontakt

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Suzane Brunner Zeltner

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